DSL-Nutzer werden sich freuen: in 26 Bildern stellen wir unseren Rundkurs vor. Jeweils mit Entfernungsangabe, Kennzeichnung der jeweiligen Position auf einem Streckenplan und im Höhenprofil. [Jedes Bild auf einer separaten Seite anzeigen.]
Mausklick auf den Streckenplan:
zum vorherigen Bild auf dieser Seite.
Klick auf das Foto:
vergrößerte Darstellung.
Klick auf das Höhenprofil:
zum nächsten Bild auf dieser Seite.
Hinter Dir das Sportheim. Vor Dir der Parkplatz. Zwischen den beiden Pfosten Start & Ziel. Nach diesem Nadelöhr geht es rechts den Parkplatz herunter auf den Radweg.
Zwischen dem Baum links und dem Zaun rechts führt ein Radweg hinab nach Bieselsberg. Wohl dem, der hier an vorderster Stelle läuft. Denn der Radweg hat "naturgemäß" keine Überbreite.
Nun der besagte Radweg entlang der Straße nach Bieselsberg. Stetig bergab bis zum Waldanfang.
Wer hier im September links abbiegen würde, käme direkt beim Schwarzenberger Seefest hinaus. — Ja, wir haben einen See! Und was für einen großen! ;-)
Nun geht's zum ersten Mal in den Wald hinein in Richtung Bieselsberg, dabei immer schön auf dem Radweg bleibend.
Hier die Abzweigung nach Bieselsberg. Geradeaus weiter wäre man irgendwann nach 5 km oder so in Unterreichenbach herausgekommen. Es geht jedoch immer noch auf dem Radweg rechts entlang in Richtung Bieselsberg.
Na endlich, die Sonne kommt heraus!
Hier an dieser Gabelung würde rechts ein Waldweg hochführen. Dies wäre die Strecke wie beim 1. Schwarzenberger Reute-Lauf. Damals noch 3x4 km. Aber diesmal sind's ja 2x5 km. Somit geht's immer noch geradeaus auf dem Radweg seitlich der Straße entlang, die nach Bieselsberg führt.
Sodele, ganz weit vorne sieht man die Skyline von Bieselsberg. Weniger weiter vorne einen Baum. Dahinter geht's rechts hoch.
Hier ist er nun, der Baum, und der bergauf führende Feldweg, der wenig später in einen Waldweg übergeht. Wir verlassen also den geteerten Untergrund und betreten somit weichen Waldweg. Wie weich, das entscheidet Gott. Der Wettergott.
Nun sind wir also schon im Wald drin. Es geht immer geradeaus. Und immer schön bergauf.
... bis wir irgendwann an einer Verbindungsstraße herauskommen und ein paar Meter rechts entlang auf der Straße laufen müssen.
Nach knapp 100 m geht's jedoch schon wieder rechts von der Straße ab und auf einem Waldweg weiter. Die Aufnahme entstand von der anderen Straßenseite aus.
Im tiefsten Wald werden wir Dir natürlich keine Schranken in den Weg legen...
Nach zweieinhalb Kilometern gelangen wir an eine Wegkreuzung mit einer Blockhütte auf der rechten Seite, lassen sie jedoch dort liegen und biegen stattdessen links ab.
Hier, an dieser Linksabbiegung, neben der Hütte, wird es wieder einen Wasserstand geben!
Nun kommen wir ein zweites Mal an der Straße heraus. Doch diesmal verlassen wir den Untergrund nicht ...
... sondern laufen gleich rechts wieder in den Wald hinein. Dies ist auf diesem Bild wegen Gegenlichts nicht sonderlich gut zu erkennen: Von Dir aus gesehen, dem Betrachter, kommen wir von rechts und gehen gleich wieder links in den Wald hinein, also rechts herum. Puh, ist das kompliziert.
Nun geht's wieder ein kleines bisschen bergauf und gelangen irgendwann an eine kleinere Weggabelung. Nach links würde man wieder zur Straße gelangen, nach rechts Richtung Ziel. Tipp: rechts abbiegen!
Na ja, um den 4. April 2006 herum, als diese Aufnahmen entstanden, war die Witterung in den Tagen zuvor noch ziemlich feucht. Deshalb ist diese Weggabelung etwas aufgeweicht. Aber nur ein klein wenig. Nicht der Rede wert...
Hmm, jetzt, am 06.06.06, soll zwar das Wetter so nach und nach wieder schöner werden. Aber ob dies ausreicht, um den Untergrund etwas zu festigen?
Weiteres Update, Pfingstsamstag, 22.05.2010: ach, wie schön wäre es, das heutige Wetter erst am Samstag in zwei Wochen zu haben. Oder bleibt es dabei?
Nochmal ein Update, diesmal in der Woche vor dem Pfingstsamstag, am Vatertag des Jahres 2011: bin heute zufälligerweise die Strecke gelaufen. Von Matsch keine Spur! Hmm, und in eine Woche?
Nun geht es — zur Regenerierung ausnahmsweise topfeben — ein gutes Stück geradeaus. Aber bitte nicht abkürzen wie die Dame hier auf dem Bild!
Und zwar so lange geradeaus, bis es ganz scharf rechts herum um die Kurve geht — und danach bergab.
Ein paar Meter lang geht es nun leicht bergab. Nämlich kurz vor der zweiten Runde bzw. dem Ziel.
Nach gut 300 m begegnen wir ein weiteres Mal der rüstigen Wandererin, die uns Dank ihrer Abkürzung ein paar Schritte voraus ist. Wir lassen uns dies jedoch gefallen und biegen an dieser Kreuzung links ab auf die Zielgerade.
Einen halben Kilometer geht es schnurstracks und sanft bergab in Richtung unseres Sportheims. Hier sind die ersten Häuser von, na klar, Schwarzenberg zu sehen. Schließlich noch eine scharfe Rechtskurve...
... und noch ein paar weitere Meter und wir kommen wieder am Parkplatz heraus.
Was dieser LKW und sein Fahrer bei dem Schuhcontainer zu suchen hatte, war mir ein Rätsel. Jedoch würde es rechts zum Ziel oder — schlimmer noch — quer über den Parkplatz zur zweiten Runde gehen.
Nach zwei Runden und knapp 10 km sind wir wieder da, wo wir vor 40 Minuten schon einmal waren. Am Ziel unserer Träume.
Hmm, 40 Minuten?? Hmm, ich glaub, ich träum wirklich :)